Feb 28 2011
Immobilien in Oldenburg kaufen oder nur mieten
Oldenburg zieht jährlich Tausende von Zuwanderern an. Diese benötigen Wohnungen bzw. Häuser, um sich niederzulassen. Je nach Budget und Dauer des Aufenthaltes kann man Immobilien mieten und kaufen.
Die aus dem Mittelalter stammende Stadt Oldenburg ist im Norden Deutschlands gelegen. Sie befindet sich am westlichen Ufer der Hunte und etwa 90 km von der Nordsee entfernt. Die Stadt gilt als eines der bedeutenden Wirtschaftsstandorte der Gegend. Seit 1945 hat sie den Status einer Großstadt, da sie seit dem über 100.000 Menschen beherbergt. Heute sind es etwa 162.000 Einwohner, die in Oldenburg gemeldet sind. In der Stadt existiert eine Vielzahl von gewerblichen Betrieben und Dienstleistungsanbietern, die viele Arbeitnehmer beschäftigen. Des Weiteren gibt es in Oldenburg eine Reihe von Bildungseinrichtungen, wie die Universität mit etwa 10.000 Studienplätzen.
Jährlich kommen zahlreiche Zuwanderer in die Stadt, um sich hier dauerhaft oder temporär niederzulassen. Diese möchten u. a. Immobilien in Oldenburg kaufen. Die Stadt bietet sowohl Eigentumswohnungen als auch Einfamilienhäuser an. Der Kaufpreis richtet sich nach der jeweiligen Ausstattung und der Lage des Objektes. Vor dem Kauf sollte der Interessent dringend die Quadratmeterpreise vergleichen. So findet er in der Innenstadt eine Wohnung für 1.700 Euro pro Quadratmeter und im Gegensatz dazu eine etwa gleichgroße Wohnung in Oldenburg-Eversten für 1.500 Euro/m². In einem anderen Stadtteil kostet der Quadratmeter 2.500 Euro. Für Häuser gilt das Gleiche. Hier findet man Häuser mit einem Quadratmeterpreis zwischen 500 und 3.400 Euro. Hierbei sind zu den jeweiligen Wohnflächen auch noch unterschiedliche Grundstücksgrößen im Preis enthalten. Die Grundstücksfläche beträgt zwischen 140 und 49.000 m². Suchende finden in Oldenburg sowohl große Villen als auch kleine eingeschossige Häuschen, die zum Kauf angeboten werden. Für die Wohnungen gilt ebenfalls, dass man in der Regel große und kleine Appartements findet.